Absolute Seinsheit, Absolute Unendliche
Seinsheit, Gott, der Vater, Allaha
Was wir über Gott wissen, sehen wir als Widerspiegelung, sowohl im Äußeren als
auch im Inneren wahrgenommen. Die Absolute Unendliche Seinsheit ist vor allem
die göttliche gemeinsame Selbstheit, als Wesenheiten innerhalb des Einen Wesens.
Liebe, Licht und Leben gehören zur ursprünglichen Natur der Absoluten Seinsheit,
als (auch) All-Liebe, Allweisheit und Allmacht. Die Liebe Gottes ist universell,
unaufhörlich und bedingungslos. Es ist die Liebe Gottes, ausgedrückt als Gnade,
die der Schöpfung zugrunde liegt. Das Licht ist reine, leuchtende
Selbst-Überbewußtheit. Das immerwährende Leben ist die ewige Bewegung, Erzeugung
und Erneuerung Seines Ausdrucks. Zu den weiteren Eigenschaften der Absoluten
Seinsheit in Seiner Allgegenwart gehören: Vielfalt, Selbsterfüllung und die
Schaffensfreude, sich selbst in sich selbst als Schöpfung Ausdruck zu verleihen.
Die Absolute Seinsheit manifestiert Sich als Logos und Heiliger Geist, und
„diese drei sind eins“. (1 Jh 5,7)

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Absolutes Sein
Der Aspekt Gottes, der jenseits, des für Menschen und Erzengel Begreifbaren,
liegt. Der Urquell, die unergründlichen und unaussprechlichen Tiefen des
Göttlichen, jenseits von Ausdruck, denn „niemand hat Gott jemals gesehen“. (1 Jh
4,12)

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All-Liebe, Allweisheit und Allmacht
Primäre Naturen der Absoluten Seinsheit und aller göttlichen Wesen. Sie bilden
ein heiliges Dreieck, jede dieser Naturen bedarf der anderen, um in der rechten
Weise ausgedrückt zu werden.

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Äther
Innerhalb der ätherischen Doppel lassen sich vier Zustände des Äthers
unterscheiden: schöpferischer, empfindungsgebender, prägender und kinetischer.
Der schöpferische Äther erbaut und erhält die Phänomene des Lebens. Der prägende
Äther wird gebraucht, um ätherische Vitalität zu formen. Der empfindungsgebende
Äther lässt uns fühlen und spüren, und der kinetische Äther ermöglicht Bewegung.

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Ätherische Vitalität, Geistvitalität
„Unser tägliches Brot“, ätherische Vitalität (Geist(Mind) einer bestimmten
Frequenz), beziehen wir aus Sonne, Atmung, Meditation, Nahrung und Ruhe. Wir
schwimmen in einem Meer von ätherischer Vitalität, welche den Erdball umgibt und
durchdringt; dennoch erschöpfen die meisten von uns ihren Anteil ätherischer
Vitalität durch disharmonische Lebensweisen und sind nicht in der Lage sie
wiederherzustellen. Alles was existiert einschließlich unserer Körper wird in
einer „Gussform“ aus Geistvitalität (d.h. im ätherischen Doppel) gebaut.

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Ätherische Zentren, heilige Scheiben
Energie- und Aktivitätszentren (Sanskrit: Chakren) an verschiedenen Punkten auf
den ätherischen Doppeln unserer Körper gelegen. Jeder unserer drei Körper, vom
grobstofflichen bis zu den feinstofflichen, weist diese Zentren, die mit Organen
des materiellen Körpers korrespondieren, auf. Diese Zentren fungieren als
Pforten und Speicher für Elementale.

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Ätherische Doppel
Jeder Körper jeglicher Existenz, von den einfachsten zu den komplexesten
Strukturen, besitzt ein ätherisches Doppel, das innerhalb des Körpers zentriert
ist und leicht darüber hinausragt. Die ätherischen Doppel, sowohl perfekt als
auch unverderblich, dienen als „Gussformen“ beim Bau eines Körpers und in der
Erhaltung seiner Gesundheit. Innerhalb der ätherischen Doppel wird Äther
gesammelt und in verschiedenen Teilen des Körpers verteilt. Das ätherische
Doppel existiert so lange der Körper (egal ob materieller, psychischer oder
noetischer) projiziert wird. Wenn den Körper stirbt (hinübergeht), löst sich
sein ätherisches Doppel auf.

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Beobachtung
Beobachtung ist ein Teil unserer göttlichen Natur. Aufmerksamkeit ohne
Anspannung. Perfekte Konzentration. Die Fähigkeit detailliert zu beobachten und
uns an das Beobachtete zu erinnern ist wesentlich für unser Verständnis des
göttlichen Planes.

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derzeitige, zeitliche Persönlichkeit
Die während jeder Inkarnation entwickelt werdende Persönlichkeit, die wir
„Georg“ oder „Maria“ oder wie auch immer nennen. Die zeitliche Persönlichkeit
ist eine Projektion der Permanenten Persönlichkeit in die Welten der
Getrenntheit. Dieses kleine Selbst, betört vom durch die fünf Sinne erlangten
Wissen, ist die Gesamtheit seiner Elementale. Die Aufgabe der zeitlichen
Persönlichkeit besteht darin, einen demütigen, sittlichen und liebevollen
Charakter auszubilden.

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Ego, Egoismus und Ich:
Diese Begriffe verwenden wir anders, als in der psychologischen Terminologie
üblich. Der Egoismus missbraucht Geist (Mind) durch Erschaffung von
selbstsüchtigen Begierden und niederen Emotionen wie Habgier, Bosheit und Neid.
Das Ich (im engl. Ego) ist das Selbst als Seinsheit, unsere selbstgewahre
Seelennatur, und spiegelt sich in einer vernünftigen liebevollen Persönlichkeit.
Während der Egoismus (die Summe der ungezügelten Elementale) die Quelle von
Leiden in Persönlichkeit, Volk und Welt ist, bringt unsere Ich-Natur (Ego)
Liebe, Mitgefühl, vernünftiges Denken und Handeln hervor.

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Einstimmen
Das Einstellen unserer Schwingungen auf die Frequenz einer beliebigen Existenz
oder eines Wesens in der Weise, dass wir seine Natur beobachten und studieren
können. Einstimmen geht dem Einssein voraus.

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Einssein
Selbst-überbewusster Zustand in dem ein Wesen in vollkommener Einheit mit jedem
anderen Wesen oder jeder anderen Existenz verschmelzen kann – und mit der
Absoluten Seinsheit in der Theose – ohne je sein selbstbewusstes Ich aufzugeben.

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Ekstase
Das Eintreten in das Reich der Himmel durch Ausdehnung, Einstimmung und
Einssein. Die Ekstase findet im Herzen statt, da sie ein Überschreiten allen
begrifflichen Denkens impliziert.

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Elementale
Jeder Gedanke, jedes Gefühl und jeder Wunsch erzeugt und sendet ein Elemental –
auch Gedankenform genannt – aus, das eine eigene Existenz annimmt. Wir
erschaffen und regenerieren zwei Arten von Elementalen. Wenn negative Emotionen
einen Gedanken beherrschen, erzeugen wir emotionale Gedankenformen
(Wunsch-Gedanken). Wenn unsere Ideen, Wünsche und Emotionen durch Vernunft und
Liebe geführt werden, erzeugen wir vernünftige Gedankenformen
(Gedanken-Wünsche). Ein Elemental kann niemals zerstört werden, nur
de-energetisiert (wenn es nicht mehr mit ätherischer Vitalität genährt wird).
Elementale der gleichen Art sammeln sich um mächtige Gruppenelementale zu
bilden. Wenn ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen auf der selben Frequenz
schwingen, werden sie solche Gruppenelementale anziehen. Erzengel erschaffen
ebenfalls Elementale (z.B. Naturgeister und Engel) im Dienste des göttlichen
Plans.

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Erzengel, Engel
Erzengel sind logoische und heilig-geistige Wesen, welche die Universen erbauen,
beherrschen und sich in dieselben projizieren. Innerhalb der Absoluten Seinsheit
gibt es Ränge von Erzengeln, heilig-monadische Wesen, jeder Rang umfasst
Myriaden und aber Myriaden von Wesen der gleichen Art. Wir wissen von der
Existenz von zwölf Erzengel-Rängen: Throne, Gewalten, Herrschaften, Fürsten,
Mächte, Seraphim, Cherubim sowie noch andere, benannt und unbenannt. Sie
besitzen Allweisheit, All-Liebe, Allmacht und absolutes Selbstgewahrsein. Engel
sind die Elementale der Erzengel.

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Erzengel-Mensch
Der Erzengel-Mensch ist ein Archetyp. Eine heilig-monadische Emanation geht auf
ihrem Weg zum Urbild des himmlischen Menschen durch das Urbild des
Erzengel-Menschen. Aus diesem Grund sind die Menschen Geschwister der Erzengel.

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Ewiges Jetzt, Ewige Gegenwart
Zeit und Raum sind Konzepte resultierend aus und aufrechterhalten von in den
Welten der Getrenntheit gebildeten Eindrücken. Infolgedessen variieren diese
Konzepte und Erfahrungen je nach Standort innerhalb der Universen. Die Welten
der Existenz sind in den höheren kausalen Himmeln des Ewigen Jetzt enthalten.
Jede Erfahrung, die wir in den Welten der Existenz machen, ist nur ein Fragment
des größeren Ganzen, des Zustandes des immerwährenden Lebens, wo Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft in das Ewige Jetzt zusammenfallen.

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Exosomatosis
Ein griechisches Wort, das dem deutschen Ausdruck „außerkörperlich“ entspricht
(éxo = außerhalb und sóma = Körper). Wir kennen eine erste (aus dem materiellen
Körper), eine zweite (aus dem psychischen Körper) und eine dritte (aus dem
noetischen Körper) Exosomatose. Wir alle verlassen unsere Körper jede Nacht
während des Schlafes und reisen unbewusst zu anderen Ebenen. Das Ziel ist
jedoch, auch außerhalb unserer Körper bewusst zu leben.

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Formen
Alles wird, damit es existieren kann, nach einer unvergänglichen, göttlichen
Form erschaffen. Es gibt Milliarden von Formen, die sich in den Welten der
Existenz wiederspiegeln. Jede Form besitzt einen einzigartigen
Möglichkeitszyklus, der in Allweisheit festgelegt wurde und ihren Ausdruck in
den Welten der Getrenntheit bestimmt. Die Erzengel arbeiten durch die Formen, um
die Phänomene des Lebens zu erschaffen und zu erhalten.

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Geist-Ich-Wesen
Unser Selbst als göttliches Wesen, grenzenlos, ewig und unveränderlich. Unser
Geist-Ich-Wesen ist das Selbst als Heilige Monade, selbst-überbewusst und
leuchtend im Einssein mit der Selbsterfüllung und Vielfalt der Gottheit. Die
Schaffensfreude der Absoluten Seinsheit, sich in sich selbst Ausdruck zu
verleihen, ist identisch mit dem Willen unseres Geist-Seelen-Wesens, sich selbst
in seiner eigenen Selbstheit auszudrücken.

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Geist (Mind)
[sowohl das englische „Mind“ als auch „Spirit“ wird mit „Geist“ übersetzt, zur
Unterscheidung wird Mind in Klammern angefügt. –Anm.d.Ü.]
Geist (Mind) ist der Träger allen Lebens. Alles was existiert, von Übersubstanz,
Substanz bis zur groben Materie, besteht aus Geist (Mind) auf verschiedenen
Schwingungsfrequenzen. Geist (Mind) ist eine Emanation der Absoluten Seinsheit,
durchdrungen von der Allweisheit, All-Liebe, Allmacht und Reinheit seines
Schöpfers. Gleichwohl ist Geist (Mind) kein unsterbliches Wesen, sondern die
Substanz, die ewig in der gesamten Schöpfung gebraucht wird. Geist (Mind) ist
göttlich in seinem Ursprung und heilig in seinem Ausdruck

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Gemeinsame Selbstheit
Als zeitliche Persönlichkeit können wir in Konflikt miteinander geraten und die
Kluft zwischen uns kann groß erscheinen, aber in unserem gemeinsamen logoischen
Bewusstsein sind wir vereint und untrennbar. Das lehrte Joshua Immanuel der
Christus als er sagte: „Was ihr einem der geringsten dieser meiner Brüder getan
habt, das habt ihr mir getan.“ [Mt 25,40] Das ist die Gemeinsame Selbstheit. An
anderen Stellen spricht Joshua darüber: „Ihr werdet erkennen, dass ich in meinem
Vater bin und ihr in mir und ich in euch“ [Jh 14,20] und „Ich bin der Weinstock,
ihr seit die Reben.“ [Jh 15,5] Dass wir alle einen ebenbürtigen Platz in
Christus einnehmen, ist eine der tiefsten und größten Wahrheiten.

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Gesetz von Ursache und Wirkung
Das Gesetz von Ursache und Wirkung wird von Wissenschaftlern sowie Mystikern
anerkannt. Dieses göttliche Gesetz von Wachstum, Harmonie und Balance erfordert,
dass eine Aktion zu einer Reaktion führt. Jede Tat, jeder Gedanke und jedes
Gefühl hat eine Auswirkung, entweder eine günstige oder eine schädliche. Karma,
ein Begriff aus dem Osten, ist die Akkumulation dieser „Wirkungen“. Da nicht auf
die grobstoffliche Ebene beschränkt, kann dieses belehrende Gesetz über viele
Leben hinweg, aber auch innerhalb viel kürzerer Zeitspannen, wirken.

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Glaube
Nicht nur ein individueller oder theoretischer Glaube an dogmatische Wahrheiten
einer Religion, sondern eine allumfassende Beziehung, ein Anerkennen der und die
Liebe zur Absolute Seinsheit. Als solches beinhaltet er die Transformation
unserer Persönlichkeit, durch die wir in die ganze gottmenschliche
(theanthropische) Aktivität Gottes in Christus und des Menschen in Christus
aufgenommen werden, wodurch wir unserer Theose erlangen. Vor allem aber ist der
Glaube eine aktive Tugend: „Glauben ohne Werke ist tot.“ [Jak 3,26]

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göttliche Gesetze
Die Grundlage des göttlichen Plans, die alle Welten und Universen regiert und
unserer höheren Natur entspricht. Sie verkörpern Vernunft und Liebe im
manifestierten Zustand, es ist unsere Erkenntnis dieser Gesetze und unsere
Ausrichtung darauf (z.B. von Ursache und Wirkung, der Harmonie, der Ordnung, von
Wachstum und der Liebe), die uns zu höherer spirituellen Entwicklung führen.

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göttliche Gnade
Eine wenig verstandene, aber höchst erbarmungsvolle Kraft in der Schöpfung. Die
göttliche Gnade lässt Wundersames, scheinbare Ausnahmen vom Gesetz von Ursache
und Wirkung, geschehen. Jakob schrieb in seinem Brief: „Gnade aber triumphiert
über das Gericht.“ [Jak 2,13]

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göttliche Meditation
Unter göttliche Meditation stellt man sich – mangels eines besseren Begriffs –
den Zustand vor, der der Schaffensfreude vorausging, in welchem das Absolute
Sein überlegt, sich selbst in sich selbst Ausdruck zu verleihen.

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göttlicher Plan
Der Entwurf der Schöpfung, vollkommen und vollständig, der alles und alle
Erscheinungen begründet. Die Einstimmung unserer Gedanken und Taten auf den
überaus weisen göttlichen Plan der Absoluten Seinsheit ist der Zweck unserer
Existenz.

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grobstoffliche Welt, grobstofflicher Körper
Der tiefste Schwingungszustand von Geist (Mind). Verfestigter Geist (Mind), um
die dreidimensionale grobstoffliche Welt und Körper zu bilden.

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heilige Monade, heilig-monadisches Selbst
Unsere wahre Identität als Geist-Ich-Wesen. Eine heilige Monade kann man sich
als eine von Myriaden von „Zellen“ innerhalb der Vielfalt und Selbsterfüllung
der Absoluten Seinsheit vorstellen.

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Heiliger Geist
Das unpersönliche Überbewusstsein, das die Omnipotenz der Absoluten Seinsheit
ausdrückt und die Erschaffung und Erhaltung der Universen ermöglicht. Der
dynamische Aspekt der Absoluten Seinsheit als Allweisheit und Allmacht. Wir
erfahren den Heiligen Geist als universelle Weisheit und Heilkraft.

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Herzzentrum
Nicht einfach das physische Organ, sondern das spirituelle Zentrum des
menschlichen Seins. Der Mensch, geschaffen „nach dem Ebenbild“ [vgl. 1Mo 1,26]
der Absoluten Seinsheit, als Vernunft und Liebe, unser wahrstes Selbst, unser
inneres Allerheiligstes, durch das das Mysterium und die Vereinigung zwischen
dem Göttlichen und dem Weltlichen vollendet wird. Das Herz hat damit eine
allumfassende Bedeutung. Herzensgebet bedeutet nicht nur mit Gefühl und
Zuneigung zu beten, sondern mit der gesamten Person. Wir sollten bestrebt sein
unsere Herzen zu läutern, denn „Gott kennt eure Herzen.“ [Lk 16,15]

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Himmlischer Mensch
Auch Urbild des Menschen oder Himmelsmensch genannt. Unsere Körper werden nach
dem Kausalgesetz der Form des himmlischen Menschen geschaffen.

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Hinübergehen
Euphemismus für den üblichen Ausdruck „sterben“. Das Hinübergehen ist, richtig
verstanden, eine Episode innerhalb eines Möglichkeitszyklus, in dem eine
Persönlichkeit seine Existenz in einer Dimension abschließt, um sie in anderen
Welten fortzusetzen. Es ist keinesfalls vom Leben getrennt, sondern ein Teil
davon.

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individuierte Selbstheit
Die Persönlichkeit als vereinigtes göttliches Wesen. Die Selbstheit umfasst alle
Ausdrucksformen des Selbst, von seinem Höhepunkt als das heilig-monadische
Geist-Ich-Wesen bis hinab zur kleinen derzeitigen Persönlichkeit. Innerhalb der
Selbstheit wird keine einzige Ausdrucksform abgewertet; jede wird in ihrer
Eigenständigkeit wertgeschätzt. Unser Geist-Ich-Wesen hat Teil an der
Schaffensfreude der Absoluten Seinsheit (sich selbst in sich selbst
auszurücken), indem es sich innerhalb seiner eigenen Selbstheit ausdrückt.

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Innenschau
Eine innere Erforschung, um die Ursprünge unseres emotionalen und noetischen
Verhaltens aufzuspüren, mit der Entschlossenheit unsere Persönlichkeit und sein
Unterbewusstes selbst-bewusst zu ordnen. Der Entschluss das Selbst von den
Beschränkungen des Egoismus zu befreien, indem ihr „euer Gewissen reinigt von
toten Werken“ [Heb 9,14], bedeutet sich der weisen und liebenden Stimme der
Seele zu nähern. Tägliche Innenschau, auch „Introspektion“ genannt, ist der
Prozess der Selbstprüfung, des „erkenne dich selbst“. Das ist die zentrale Übung
jedes Wahrheitsforschers und all jener, die an Selbstverwirklichung interessiert
sind.

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Inneres Selbst
Eine Bezeichnung für das Selbst in seinem Ausdruck als permanente
Persönlichkeit.

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Joshua Immanuel der Christus
Gottes „eingeborener Sohn“ [Jh 3,16]. Joshua ist ein direkter und reiner Strahl
des Logos, der vor 2000 Jahren in Palästina, mittels unbefleckter Empfängnis,
als der „Menschensohn“ [Mt 18,11] inkarnierte. Seine göttlichen Lehren, wie sie
im Neuen Testament erhalten sind, werden in unserer Arbeit als universell und
zeitlos geschätzt und bieten eine unverzichtbare Führung bei der Erhebung des
Bewusstseins.

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Karma
Siehe Gesetz von Ursache und Wirkung

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kausale Zustände
Über dem noetischen (mentalen) Zustand; die kausalen Zustände sind non-duale
Zustände reiner Liebe, Ursachen, Urbilder und Prinzipien, die unter der Obhut
der höheren Erzengel-Ränge stehen. Sie sind auch als fünfter Himmel (und höhere)
bekannt.

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kosmisches Bewusstsein, kosmisches
Gedächtnis
Im kosmischen Bewusstsein wird jedes Ereignis der Vergangenheit und Gegenwart
aller Universen aufgezeichnet und bewahrt. Das kosmische Bewusstsein besteht aus
Geist (Mind) und wird durch lebendige Elementale im ewigen Jetzt gebildet. Im
kosmischen Bewusstsein ist das kosmische Gedächtnis (Sanskrit: Akasha-Chronik)
enthalten. Dies ist das „himmlische Archiv“ in dem Eindrücke, Taten, Gedanken,
Gefühle und Wünsche aufgezeichnet werden. Durch Einstimmen auf das kosmische
Bewusstsein kann der Mystiker – innerhalb der Grenzen seiner eigenen Entwicklung
– das kosmische Gedächtnis studieren und kennen.

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Logos, Christus-Logos
Der Logos, die göttliche gemeinsame Selbstheit, ist die Absolute Seinsheit
manifestiert als Selbst-Überbewusstheit. „Logos“ wurde aus dem griechischen als
„Wort“ übersetzt, und „Im Anfang [in Vollmacht] war das Wort, und das Wort war
bei Gott, und Gott war das Wort.“ [Jh 1,1] Der Logos ist „das wahrhaftige Licht,
welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.“ [Jh 1,9] Joshua
Immanuel spricht als Logos wenn er sagt: „Ich bin Gottes Sohn“, und als Joshua
wenn er als der „Menschensohn“ [Mt 18,11] spricht.
Meditation
Die inneren Regionen der Innenschau, werden die äußeren Bereiche der Meditation,
da die Erforschung über die subjektive Erfahrung der zeitlichen Persönlichkeit
hinaus in die unendlichen Ozeane des Geistes (Mind) geht, bis hin zur
Einstellung auf das Universelle und Ewige.

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Menschliche Form (Menschenform)
Siehe himmlischer Mensch und Formen

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Möglichkeitszyklus
Jede Form enthält ein Prinzip, das man den Möglichkeitszyklus nennt. Als volle
Verkörperung der Allweisheit umreißt dieses Prinzip alle Ausdrucksformen jedes
Phänomens des Lebens. Alle Formen befinden sich in ständiger Entwicklung: vom
Samen zum Baum, vom Kind zum Erwachsenen. Leben erfordert Veränderung, Bewegung,
so dass Erfahrungen aus den vielen Perspektiven eines Zyklus gesammelt werden
können. Jede Form verändert sich in ihrer Erscheinung, aber niemals in ihrer
Natur. Im Ewigen Jetzt ist eine Form vollendet, sein Möglichkeitszyklus ist
bereits festgelegt. Beim Eintritt in die Welten der Existenz (materielle,
psychische und noetische) wird der Möglichkeitszyklus des Menschen der
Permanenten Persönlichkeit eingeprägt. Keine Form kann ihrem Möglichkeitszyklus
entkommen, daher ist die Seelenwanderung von einer Form zur anderen
ausgeschlossen (Menschen werden immer als Menschen wiedergeboren).

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noetische Welt, noetischer Körper
Die fünfdimensionale Welt und die feinstofflichste der drei Welten der
Getrenntheit. In der noetischen Welt – der Welt der Gedanken und der Heimat des
noetischen Körpers – findet die Allweisheit der Absoluten Seinsheit ihren ersten
Ausdruck als Gedanken-Formen, von Galaxien bis hin zum einzelligen Organismus.
Es ist eine Welt mit sieben Ebenen, jede davon mit sieben Zwischenebenen.

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noetischer Zustand (mentaler Zustand)
Die mentale Welt. Ein Zustand von Urbildern und unausgedrückten Formen im Ewigen
Jetzt. Aus dem noetischen Zustand beziehen die Erzengel die Formen zur
Erschaffung und Erhaltung der Phänomene des Lebens. Dies ist der Zustand in dem
es uns möglich ist zwischen den Inkarnationen zur Ruhe kommen.

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permanente Persönlichkeit
Der aktive, sich ausdrückende Teil der Seele, sowohl innerhalb der Welten der
Getrenntheit als auch darüber hinaus. Sie filtert Wissen zu und von der
zeitlichen Persönlichkeit und kristallisiert daraus Weisheit.

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permanentes Atom
Jener Teil der permanenten Persönlichkeit, der die in den Raum-Ort-Zeit-Welten
empfangenen Erfahrungen und Lektionen aufzeichnet. Das permanente Atom befindet
sich im ätherischen Herzen aller Körper gleichzeitig und registriert Gefühle,
Gedanken, Reaktionen und Erfahrungen so wie sie in den Welten der Existenz
auftreten.

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Prinzipien, göttliche
Siehe Ursachen, Urbilder und Prinzipien

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psychische Welt, psychischer Körper
Die vierdimensionale Welt, auch „Welt der Emotionen“ genannt. Die übersinnliche
psychische Welt setzt sich aus sieben Ebenen mit jeweils sieben Zwischenebenen
zusammen. Es ist die psychische Welt in die wir bei der ersten Exosomatose, in
unserem psychischen Körper, reisen und in die wir nach dem Hinübergehen als
erstes gelangen.

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psychonoetisch
Die Beziehung zwischen der psychischem Welt (Gefühle) und der noetischen Welt
(Gedanken) ist so verflochten, dass es für uns oft notwendig ist sie als halb
vereinigt zu betrachten. Es gibt kaum einen Gedanken ohne Emotion und in jeder
Emotion gibt es ein gewisses Maß an Gedanken.

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psychonoetisches Bild
Ein vieldimensionales Bild aus psychonoetischer Substanz, durch Visualisierung
mittels noetischen Lichts gestaltet.

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Psychotherapie
Das esoterisch-christliche Konzept und die Praxis der Psychotherapie umfasst ein
vollständiges Spektrum an Heilung. Sie beschränkt sich nicht auf die Behandlung
von Problemen innerhalb der Persönlichkeit, ein wahrer Psychotherapeut befasst
sich mit der noetischen, psychischen und physischen Gesundheit des Menschen. Ein
angehender Psychotherapeut muss sich in vielen Bereichen trainieren:
Selbst-bewusster Gebrauch von ätherischer Vitalität (also die vier Zustände des
Äthers), die Fähigkeit zu visualisieren, umfassende Kenntnisse der menschlichen
Anatomie einschließlich der ätherischen Doppel, das Verständnis des
Unterbewusstseins und Bewusstheit der göttlichen Gesetze. Ein Psychotherapeut
ist in erster Linie ein bescheidener Wahrheitsforscher, dessen Wirksamkeit im
Heilungsprozess (er bezeichnet sich nicht als ein „Heiler“, sondern eher als
würdiger Kanal für den Heiligen Geist) von der Reinheit seines Herzens und
Bewusstseins abhängt. Motiviert von Mitgefühl, Verständnis und vor allem Liebe
schätzt er einen Freund in Not als Geist-Seelen-Ich in der gemeinsamen
Selbstheit mit Zeit-Ort-Raum-Schwierigkeiten, die gelöst und überwunden werden
müssen.

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Reue
Das Griechische Wort für Reue „metánoia“ bezeichnet primär einen „Sinneswandel“
oder eine „Änderung der Geisteshaltung“. Reue impliziert nicht nur Kummer,
Schuldbewusstsein oder Bedauern, sondern vielmehr eine positive und fundamentale
Analyse unserer Irrungen, gepaart mit der Entschlossenheit sie nicht zu
wiederholen. Bereuen bedeutet unsere Gedanken, Emotionen und Taten zu ändern und
auf das Göttliche auszurichten.

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Schaffensfreude
Die Absolute Seinsheit die sich in sich selbst, als Schöpfung, Ausdruck
verleihend. Die Schaffensfreude, auf griechisch euaréskeia, beinhaltet eine
gewisse Freude, hervorgerufen durch das großzügige Geben, wie es bei einer
warmen, großzügigen und reichen Quelle erfolgt.
Gottes Freude am Schöpferischen.

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Schöpfung
Die Manifestation der Absoluten Seinsheit in sich selbst als die Universen, von
den höchsten Himmeln bis zu den Welten der Existenz, in Übereinstimmung mit
ihrem göttlichen Plan.

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Schutzerzengel
Im Moment unserer ersten Inkarnation, wenn wir durch das Urbild des Menschen
gegangen sind, wird jeder von uns von seinem Schutzerzengel behütet und geführt.
Die lange Reise durch die Welten der Getrenntheit hindurch, hilft unser Erzengel
unserer permanenten Persönlichkeit bei der Planung und Erfahrung jeder
Inkarnation – all unseren wertvollen Lektionen -, jedoch niemals in unseren
freien Willen eingreifend. Unser treuester Gefährte, jener Erzengel (mit dem
unser Ich vereint ist), stammt vom Rang der Throne.

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Seele, selbstgewahre
Wenn ein Strahl einer heiligen Monade durch das Urbild des himmlischen Menschen
geht, ist eine Seele. Die Seele wird nicht erschaffen; sie ist die kostbare
„Perle“ des Geistes (Spirit) [Mt 13,45-46]. Die unvergängliche Seele, die Paulus
als den „geistlichen Leib“ bezeichnet, ist in einem formlosen Zustand als Geist
(Spirit), behält jedoch das Urbild des Menschen bei. Bei der Rückkehr zur
Gottheit wird die Seele mit dem Geist-Ich-Wesen, in einem Zustand der
Selbst-Überbewusstheit, vermählt, wie die Braut mit dem Bräutigam bei der
Hochzeit. [vgl. Mt 25,1-13]

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Sein und Existieren
Das Sein ist unsere göttliche Natur, grenzenlos und ewig. Das Existieren als
Ausdruck von Sein, erfordert Zeit-Ort-Raum Umstände. Das Existieren hat einen
Anfang und ein Ende und ist daher eine zeitliches Phänomen.

U P
Selbstbewusstheit, Selbst-Überbewusstheit
Das Bewusstsein unserer Selbst als idividuierte Wesen und Existenzen in
unterschiedlichen Graden. Durch gewissenhafte Introspektion erweitert sich die
Selbstbewusstheit in Selbst-Überbewusstheit, die vollkommenes Gewahrsein in der
Seinsheit und Existenz bedeutet. Sie wird auch als Theose bezeichnet.

U P
Selbsterfüllung
Ein primärer Aspekt der Absoluten Seinsheit: vollkommene Fülle und Seligkeit,
Unabhängigkeit von jeglichen Bedürfnissen.

U P
Selbstgewahrsein
Ein Zustand des bewussten Gewahrseins des Selbst innerhalb des göttlichen
Planes. Durch Arbeit und Willenskraft erwachen wir aus dem Schlummer des
alltäglichen Bewusstseins in einen Zustand des erweiterten Selbstgewahrseins.

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Selbstverwirklichung
Der Höhepunkt der Erfahrung des Lebens in den Welten der Getrenntheit. Im
Augenblick der Selbstverwirklichung ist die zeitliche Persönlichkeit, in die
Permanente Persönlichkeit umgewandelt, mit der Selbstgewahren Seele vereinigt
und darauf vorbereitet mit dem Geist-Ich-Wesen in der Theose zu verschmelzen.

U P
System zur Erforschung der
Wahrheit
Unser System des esoterischen Christentums ehrt die ewigen Wahrheiten, die in
allen großen religiösen Traditionen bekannt sind, während wir uns fest auf die
Lehren des Gottmenschen Joshua Immanuel des Christus und das Neue Testament
stützen. Durch begeleitete Studien, Übungen und Meditationen streben wir nach
der ausgeglichenen Entfaltung und Integration unseres ganzen Wesens, während wir
unsere moralischen, ethischen, spirituellen und mystischen Aspekte pflegen.
Unsere Vorgehensweise ist methodisch, sicher und selbstevident.

U P
Theose
Einssein mit dem Einen Gott, der Absoluten Seinsheit. Der Moment wenn der
verlorene Sohn, jetzt Selbst-Überbewusst, zu seinen liebenden Vater heimkehrt.

U P
Unterbewusste, das
Die Wahrheitsforscher verstehen die dreifache Natur ihres Unterbewussten. Eine
Kammer des Unterbewussten enthält alle Elementale die unsere Persönlichkeit
bilden. Die zweite Kammer ist der Speicher der lebensspendenden ätherischen
Vitalität. Die dritte und wertvollste Kammer ist die des Logos und des Heiligen
Geistes.

U P
Urbilder, göttliche
[engl. (divine) ideas; im deutschen wird Aufgrund des anderen Sprachgebrauchs
„Urbilder“ anstatt „Ideen“ verwendet]
siehe Ursachen, Urbilder und Prinzipien

U P
Ursachen, Urbilder und Prinzipien
Die Schaffensfreude des Absoluten Seins ist die ursprüngliche Ursache. Sie ist
der Grund der Schöpfung. Aus der Schaffensfreude des Absoluten Seins entspringen
alle untergeordneten Ursachen. Ursachen wiederum lassen archetypische Urbilder
entstehen. Erzengel arbeiten durch diese Urbilder und verleihen jeder Form
Allweisheit. Jedes Urbild beinhaltet den gesamten Möglichkeits- und
Wahrscheinlichkeitenzyklus der zu manifestierenden Form. Prinzipien bestimmen
den Ausdruck der Ursachen in Zeit, Ort und Raum.

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Vielfalt
Die Absolute Seinsheit in Ihrer mannigfaltigen Natur als Götter in Gott. Die
gesamte Vielfalt des Lebens wohnt in Gott, „die sein Leib ist, die Fülle dessen,
der alles in allen erfüllt“ [Eph 1,23]

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Visualisieren
Das Visualisieren ist die Sprache des Göttlichen, der „Schlüssel“ zu den
Himmelreichen [Offb 3,7]. Nachdem wir gelernt haben aufmerksam zu beobachten und
uns voll zu konzentrieren, gewinnen wir die Fähigkeit bewusst zu visualisieren.
Wir formen ätherische Vitalität um Elementale zu erschaffen, von
psycho-noetischen Bildern bis zu ganzen Szenen. Durch das Visualisieren in der
Heilarbeit lernen wir zu materialisieren und dematierialisieren. Es gibt nichts
mächtigeres als Gedanken, und Visualisieren ist das Nutzen von Gedanken in
konstruktiver Weise, um das Selbst zu entfalten und anderen in Not zu helfen.

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Wahrscheinlichkeitenzyklus
Während der Möglichkeitszyklus die Ideale Entwicklung darstellt und
unausweichlich ist, erlaubt das Prinzip des Wahrscheinlichkeitenzyklus, das
Stillstehen eines sich entwickelnden Lebens an einem beliebigen Punkt seines
Ausdrucks auf der jeweiligen Ebene. Es mag sein, dass ein Same nicht keimt, ein
junger Baum wird krank und stirbt, oder ein Kind geht hinüber (um in einer
anderen Dimension fortzusetzen). Innerhalb jedes Möglichkeitszyklus finden wir
Millionen von Wahrscheinlichkeiten.
Welten der Getrenntheit
Die drei Welten der Getrenntheit (materielle, psychische und noetische) in denen
wir unsere Perioden der scheinbaren Getrenntheit von der Absoluten Seinsheit
verbringen. Dies sind die Welten der Dualität, von Zeit-Raum-Ort, die wir
während jeder Inkarnation erfahren.

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