Angels & Devils

 

Die Natur der Elementale – Teil 2

 

Wir haben in der vorhergehenden Unterrichtsstunde erwähnt, dass wir die Schale unserer Persönlichkeit, Stück für Stück durch den Ausdruck individueller Emotionen, Wünsche und Gefühle konstruieren. Wir haben ebenso gesagt, dass dieser Ausdruck Elementale erzeugt. Diese Elementale haben ihr eigenes Leben und beeinflussen unsere Persönlichkeit entsprechend ihrer Natur.

 

Um ganz genau zu verstehen was ein Elemental ist, müssen wir es entsprechend seiner Natur und Reinheit einordnen. Im weitesten Sinne gibt es zwei Hauptordnungen. Die bei Weitem am meisten vorkommende Art ist das Emotion–Gedanken-Elemental (emotion-thought elemental) oder Wunsch-Gedanken-Form (desire-thought forms). Menschliche Wesen projizieren täglich Tausende von dieser Art. Wir projizieren diese Art von Elementalen sogar wenn wir schlafen. Diese Art wird hauptsächlich aus Emotionen gebildet – Wünsche und Gefühle und sehr wenig Gedanken. Die Qualität dieser Art kann von stark verachtenswert bis zu äußerst edel reichen. Die meisten der erschaffenen oder wieder-energetisierten Elementale fallen in diese Kategorie. Individuell gesehen sind diese Emotion-Gedanken-Elementale nicht so mächtig wie die andere Art, bis sie sich sammeln und große Gruppen-Elementale bilden. In diesem Fall kann es so weit kommen, dass diese die Wirts-Persönlichkeit dominieren.

 

Die andere Ordnung ist die der Gedanken-Emotion-Elementale. Diese Art wird durch mehr Gedanken als Emotionen erschaffen. In dieser Art ist der Gedanke dominierend und die Emotion wird weniger bestimmend. Diese Gedanken-Emotion-Elementale verwirklichen Resultate schneller und effektiver als die Elementale, die auf Emotionen basieren. Elementale, die in erster Linie bewusst aus Gedanken erzeugt werden, tendieren zu größerer Langlebigkeit. Die Hierophanten des alten Ägyptens wussten dies und entwickelten ihre Fähigkeiten, diese lebenden Gedankenformen zu erschaffen, zu einer mächtigen Wissenschaft.

 

Einmal in Zypern, nachdem Daskalos seine wöchentlichen Lehrstunden abgeschlossen hatte, beabsichtigten ein paar Studenten die große Pyramide in Ägypten zu besuchen. Zu dieser Zeit konnte man die Nachtwächter der Pyramide noch bestechen und sie würden die Schlösser öffnen und einen hereinlassen, um die Nacht dort zu verbringen. Wenn man dann bis in den Berg Steinblöcke zur Königskammer ungeschickt gekrochen /gut heraufgeklettert war, verschlossen sie den Eingang, löschten das Licht und ließen dich über Nacht in vollkommener Dunkelheit zurück. Als wir aufbrechen wollten, erwähnte ich Daskalos gegenüber unsere Absicht dies zu tun. Ich fragte ihn, was er darüber dachte. Er sagte sanft: “Du kannst das machen…aber dort sind Schutz-Elementale, die von den ägyptischen Hierophanten erschaffen worden sind und die immer noch dort in den Pyramiden leben.“ Dann fügte er sehr ernst hinzu: „Aber manchmal greifen sie dich an!“ Und er machte eine Angriffsbewegung einer Schlange mit seiner Hand nach.

 

Der Gedanke, in vollkommener Dunkelheit von einem 4.500 Jahre alten Schutz-Elemental angegriffen zu werden, ließ uns noch einmal über unser Vorhaben nachdenken. Später schrieb Daskalos in seinem Buch „Symbol des Lebens“: „Viele Elementale, die als Beschützer von Bauwerken und Gräbern der Pharaonen im alten Ägypten erschaffen wurden, – vor vielen Jahrhunderten – leben immer noch und beschützen diese Bauwerke. Viele Ägyptologen und Archäologen haben schlimme Erfahrungen gemacht, als sie von diesen Schutz-Elementalen angegriffen wurden.“

 

Das Leben bestimmter Elementale kann also zeitlich sehr lang ausgedehnt sein. Das gilt auch für die Elementale die wir erschaffen. Wir werden sie in den psycho-noetischen Welten wiederfinden, wenn wir „hinübergehen“ und sie können sogar mit uns zu unserer nächsten Inkarnation reisen, wo sie uns bei unserem Fortschritt entweder förderlich oder hinderlich sein können. So kann man nur den Rat geben: „Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst!“

 

All unsere Wünsche, Schwächen, Stärken, Gewohnheiten des Denkens und des Verhaltens erschaffen oder wieder-energetisieren Elementale. Diese kommen dann, um unsere Persönlichkeit zu formen und unseren Charakter zu bestimmen. Das ist die Persönlichkeit, angefüllt mit widersprüchlichen Ideen, Gefühlen und Gedanken, die wir fälschlicherweise als unser wahres Selbst betrachten. Dieses Persönlichkeits-Selbst ist im besten Fall ein schwacher Schatten unseres wahren Selbst, welcher auf den unebenen Boden der Dualität fällt. Aber um diese Wahrheit wirklich zu erkennen und zu erfahren, müssen wir unser Empfinden für unsere Identität von unserem Schatten-Selbst zu unserem wahren Selbst verschieben. Das zu tun bedeutet, dass wir Meisterschaft erlangen müssen über unsere Gedanken und Emotionen – den Elementalen, die wir erschaffen oder wieder-energetisieren. Das Meistern der unerwünschten Emotionen und Schwächen bedeutet nicht, dagegen anzukämpfen oder sie mit Gewalt zu unterdrücken. Das Meistern unserer Emotionen and Wünsche bedeutet, Kontrolle über sie zu erlangen, ihr Herr und Meister zu werden und nicht ihr Sklave.

 

Ein Elemental besitzt eine eigene Existenz, ein eigenes Leben und einen eigenen Zweck. Alles was existiert benötigt dafür eine Form. Wenn wir einen Wunsch nach einem Objekt haben, z.B. nach einem Typ Auto, erschaffen wir ein Elemental, welches eine Form erhält. In diesem Beispiel, nimmt die Form des Elementals die Gestalt und Farbe des speziellen Autos an, das wir uns wünschen. Zuerst wird es auf/in (on) unserem ätherischen Doppel geformt an der Stelle des sogenannten Dritten Auges. Bevor es projiziert wird, ist es an diesem Punkt sehr klein in seinen Abmessungen – es hat die Größe eines Stecknadelkopfes. Wenn es einmal geprägt ist, sind in ihm alle Details, die wir von dem gewünschten Auto kennen. Nachdem wir es bewusst oder unbewusst projiziert haben, tendiert es dazu, die volle Größe des gewünschten Objektes anzunehmen. All dies ist für einen gut entwickelten Hellsichtigen sichtbar.

 

Diese Elementale werden mittels unseres ätherischen Doppels erschaffen. Sie bestehen aus ätherischer Substanz in variierenden Graden von Reinheit, Genauigkeit und Stärke. Wenn sie einmal von uns projiziert sind, arbeiten sie um ihren Zweck zu erfüllen – die Bedingungen zu schaffen, um das gewünschte Objekt oder den Effekt, für den wir sie erschaffen haben, zu manifestieren.

 

Wenn wir negative Emotionen wie Verzweiflung, Eifersucht, Angst oder Hass beherbergen oder ausdrücken, dann erschaffen wir Elementale die ebenfalls eine Form erhalten. Welche Form bekommen diese zerstörer­isch­en Elementale? Sie bekommen das Aussehen von Schlangen, wilden Tieren und anderen Besorgnis erregenden Formen. Sie erhalten das Aussehen, das der Qualität der erschaffenden Wünsche und Gedanken entspricht. Ihre Formen und ihre Farben enthüllen ihre Natur. Es ist wirklich eine Gnade, dass Menschen nicht die Formen der zerstörerischen Elementale sehen können, weil sie ihnen schreckliche Angst einjagen würden. Es mag einen Hellsichtigen benötigen, um diese Formen zu sehen - aber jeder kann sie fühlen. Wenn du dich einer bekannten Person näherst und diese stark negative Emotionen und Gedanken dir gegenüber hat, dann ist es nicht schwer, das zu fühlen. Genauso ist es, wenn wir in der Nähe eines lieben Freundes oder Kumpels sind, dann können wir ihre Liebe für uns wirklich fühlen.

 

Unsere guten oder schlechten Gedanken erschaffen somit fortwährend neue Elementale, oder was üblicherweise vorkommt, wieder-energetisieren bereits existierende Elementale. Es ist unsere Wahl, um welche wir uns kümmern und welchen wir Ausdruck verleihen. So sind wir verantwortlich für unsere eigene einzigartige Kollektion von Elementalen und ihren Effekt auf uns und auf diejenigen in unserer Umgebung. Wenn ein Elemental erschaffen wird, bildet es sich auf unserem ätherischen Doppel und wird in die gemeinschaftliche Umgebung ausgesandt. Wir leben in einem See dieser ätherischen Unter-Geister (sub-spirits).

 

Joshua Immanuel der Christus hat uns eine perfekte Beschreibung darüber gegeben, was passiert, wenn wir negative Elementale, in seinem Gleichnis „Unreine Geister“, aussenden. Christus benutzte die Bezeich­nungen Unreine Geister, Böse Geister und Geister stumm und bedeutungslos, um die Elementale zu beschreiben und er bezog sich oftmals auf die Persönlichkeit eines Menschen als ein Haus.

 

Christus sagte: „Wenn ein Böser (Unreiner) Geist aus einem Menschen heraus kommt, begibt er sich durch aride (wasserlose) Gegenden wo er Ruhe sucht, sie aber nicht findet. Dann sagt er, `Ich werde zu dem Haus zurückkehren, das ich verlassen habe.` Wenn er dort ankommt, findet er das Haus verlassen, gesäubert und aufgeräumt vor. Dann geht er und bringt sieben andere Geister mit sich, gemeiner als er Selbst, und sie treten ein und leben dort. Und der letzte Zustand dieses Mannes ist schlechter als der anfängliche. So ist das, wie es mit dieser gemeinen Schöpfung sein wird.“

 

Joshua erklärte also, dass dieser unreine Geist oder Elemental aus dem Menschen heraus kommt, was bedeutet, dass er oder sie diesem durch ihre Gefühle, Gedanken oder Taten Ausdruck verleiht. Er begibt sich hinaus in die gemeinsame psychische Welt – die „ariden“ oder wasserlosen Gegenden. Das bedeutet Gegen­den ohne Nahrung für ihn. Das Elemental findet nicht die Energie vor, die es benötigt um sein Leben aufrecht zu erhalten. Es kehrt nach „Hause“ zurück, zur Persönlichkeit, die ihm Ausdruck verliehen hat.

 

Wenn das negative Elemental zurückkehrt findet es das Haus nicht bewohnt vor, das bedeutet, dass die Persönlichkeit offen und ungeschützt ist. Dann dringt das Elemental ein und bringt sieben andere ähnliche Elementale mit sich, die noch gefährlicher sind als es selbst. Diese Elementale dringen über die Zentren (Chakren) in unserem ätherischen Doppel ein und schließen sich in unserem Unterbewusstsein zu einer Einheit zusammen. Jeder Zyklus des Ausdruckes und Wiederaufnahme von negativen Elementalen erhöht ihre Anzahl und degradiert die Persönlichkeit. Wiederholter Ausdruck/Aussendung kann mit der Zeit dazu führen, dass sich große Gruppen-Elementale bilden, die so mächtig sind, dass es dazu kommen kann, dass diese die Persönlichkeit dominieren. Das führt dann zu Phobien, zwanghaften Störungen und in Extremfällen zu Geisteskrankheiten.

 

Aber genau der gleiche Prozess kann genauso gut zu unserem Wohl arbeiten, indem wir liebevolle und positive, lebensbejahende Elementale aussenden. Auf diese Weise werden wir gestärkt und sind erbaut durch unseren eigenen wiederholten edlen Ausdruck. Das Gesetz der Wiederholung, bei der Erschaf­fung von Elementalen, kann einer unserer stärksten Verbündeten oder unser schlimmster Feind sein.

 

Unsere Elementale versammeln sich in unserem Unterbewusstsein (befindet sich innerhalb der Persönlichkeit) und bilden (compose) es auch. Die Persönlichkeit ist unser emotionaler, mentaler und unser materieller Körper. Weil die meisten unserer Elementale in erster Linie aus Emotionen bestehen, sind die meisten Elementale mit unserem psychischen Körper verbunden und demgemäss sehr aktiv in seinem ätherischen Doppel. Alle Elementale haben eine psychische Komponente – unseren Wunsch. Alle Elementale haben eine noetische (= nieder mental = noetical ≠ noetic = höher mental) Komponente – unsere Absicht. Wir werden herausfinden, dass sich unsere Elementale leichter und intensiver in den psychischen und noetischen Welten manifestieren. Aber diese Elementale können nicht die höhere mentale Welt (= Noetic World: Die Welt der Ideen und Archetypen. Die Welt der Ursachen und Gesetzte, die das Fundament jedweder phänomenalen Realität liefert. Ein Zustand von Ideen und  unausgedrückten Formen im Ewigen Jetzt. Vom NOETISCHEN (= noetic) Zustand leiten die Erzengel ihre Formen ab, die sie benötigen um die Phänomene des Lebens zu erschaffen und aufrecht zu erhalten. Das ist der Zustand, wo wir zur Ruhe kommen können zwischen den Inkarnationen.) erreichen. Unsere Elementale, gut oder schlecht, werden inner­­halb einer der drei Kammern unseres Unterbewusstseins aufbewahrt und üben einen Einfluss auf unsere Persönlichkeit aus. Unter bestimmten Umständen steigen sie in unser Bewusstsein auf und suchen nach Ausdruck. Jedes Mal, wenn wir ihnen erlauben sich Ausdruck zu verleihen, stärken wir sie. Jedes Mal, wenn wir gegen sie kämpfen, stärken wir sie. Aber jedes Mal, wenn wir unsere Aufmerksamkeit von ihnen zurückziehen und ihnen nicht erlauben sich Ausdruck zu verleihen, schwächen wir sie. Darin liegt das Geheimnis, uns Selbst zu befreien oder uns von allen Arten von unerwünschten Gewohnheiten, Schwächen und Verhaltensweisen, die unsere Persönlichkeit verderben und das Licht unserer eigenen wahren Natur verdecken, zu befreien. Wird fortgesetzt … ~ Daniel

 

 

Eine Übung der Innenschau Elementale betreffend von Daskalos

 

Jetzt, wo wir alleine dasitzen, kommen diese Elementale an die Oberfläche unseres Bewusstseins, welches man Erinnerung oder Gedächtnis(-Speicher) nennt. Und was passiert dann? Sofort wieder-energetisiert, werden diese Elementale die gleiche Art von Gefühlen und Wünschen erzeugen. Das bedeutet – Elementale sind lebende Wesenheiten in der Persönlichkeit. Sie sind in unserer Persönlichkeits-Vielfalt. Wir sollten sehr vorsichtig damit sein!

 

Jeder sollte ernsthaft die Natur und Zusammensetzung seiner eigenen Persönlichkeit erforschen. Es ist nicht schwer! Lass ihn oder sie, diesen Elementalen die Erlaubnis geben, an die Oberfläche zu kommen – „Jetzt weiß ich, was du bist. Du existiert in mir, in meinem Unterbewusstsein. Ich werde jetzt mutig in mein Unterbewusstsein hineingehen, welches ich nicht selber bin, ich werde es erforschen und die Natur meiner Persönlichkeit sehen, weil ich das Seelen-EGO-Selbst bin und nur dann werde ich meine Entscheidungen treffen.“

Das ist der große Wert der Innenschau - kontrollieren und hereinschauen, indem wir unsere göttliche Natur der Beobachtung und einen geeigneten Gebrauch des Geistes anwenden. Das bedeutet wirklich menschliche Wesen zu sein. ~ Daskalos

 

 

 

Von einer Daskalos Stoa-Lesung

 

Wir sollten sehr sehr vorsichtig mit der Erschaffung von Elementalen sein. Das betrifft die Gruppen-Elementale aber auch die Familien-Elementale, die Gesellschafts-Elementale and die National-Elementale. Und alle menschlichen Wesen sind zurzeit Sklaven dieser Elementale, ihrer eigenen Schöpfungen. Und ihr Leid ist darauf zurückzuführen. Das ganze Leben eines Mannes oder einer Frau ist derart, dass es von diesen Gruppen-Elementalen (gut, schlecht oder gemischt), die sie erschaffen haben, beeinflusst wird und abhängt.

 

All diese Dinge sind lebende Elementale, die in unserem Unterbewusstsein, in unserer Persönlichkeit, leben. Wenn man ihnen die Möglichkeit gibt wieder-energetisiert zu werden, kommen sie hervor und beanspruchen ihr Leben wieder. Das ist etwas, was wir erforschen müssen. Dieses Unterbewusstsein eines menschlichen Wesens (ein Teil von ihm) ist die Totalsumme dieser Elementale, welchen ein Mensch kühn entgegentreten, sie beobachten, erforschen und positiv verändern muss.

 

Somit müssen wir, aufrichtig jetzt, klar erkennen, was wir sind und wer wir in Wirklichkeit hinter dem sind, was wir als unsere Persönlichkeit präsentieren. Nun, was ist eine menschliche Persönlichkeit? Ich habe schon viele Male gesagt, dass es die Totalsumme der Elementale ist, die wir unterbewusst gebildet, erschaffen und revitalisiert haben – nicht bewusst. Wir machen es unterbewusst, indem wir Sklaven der Illusionen aus unserem Umfeld sind. Diese Illusionen nennen wir Wünsche, Emotionen, Schwächen, etc. Wir müssen die Natur dieser Ausdrücke unserer Persönlichkeit erforschen.

 

So, wenn wir in unser Unterbewusstsein schauen, in unsere Jetztzeit-Persönlichkeit (das ist genau das Gleiche), müssen wir diese Gruppen von Elementalen herausfinden. Sie können unsere eigene Schöpfung sein oder wir können auch bereits, in der psychischen Atmosphäre unseres Planeten, existierende Elementale revitalisiert haben. Sie haben schon immer existiert und haben Gruppen-Elementale der gleichen Natur geschaffen. Ehebruch existierte schon immer und erzeugte Gruppen-Elementale dieser Art. Trunkenheit existierte schon immer und besitzt seine Gruppen-Elementale in der psychischen Ebene und der materiellen Ebene (weil sich die materielle Ebene in der  psychischen Ebene befindet). Alle Arten von Laster sind Gruppen-Elementale, welche schon existieren und wir sind in ihnen. Das ist so, weil wir uns in der psychischen und der ätherischen Atmosphäre des Planeten befinden.

 

Somit gibt es viel Arbeit zu leisten. Da benötigt man Beobachtung, Konzentration und Meditation. Wir müssen die Wünsche analysieren. Was sind Wünsche? Wie werden Wünsche in uns geboren, wie erschaffen? Was ist die Kraft in ihnen, die Stärke in ihnen? Und wie verhalten wir uns, wenn die Wünsche zu uns kommen? ~ Daskalos

 

Frage: Ich bin etwas durcheinander bezüglich Elementalen. Werden sie jedes Mal erschaffen wenn wir einen Gedanken haben? Und besitzt der Gedanke dann einen eigenen Geist (mind) für sich? Können wir ein Elemental davon abhalten, eine Absicht auszuführen, nachdem der Gedanke bereits gedacht wurde oder ist es dann bereits zu spät?

Sind Elementale wie eine fokussierte Absicht? Je stärker der Gedanke je intensiver oder realer das Elemental. Oder existiert das Elemental in der gleichen Intensität, wenn wir sogar den schwächsten Gedanken haben?

Antwort: Jeder Gedanke, jedes Gefühl und sogar eine schwache Absicht erschafft ein lebendes Elemental. Das Elemental besitzt seine eigene Intelligenz, welches entsprechend der Intelligenz desjenigen ist, der es erschaffen oder wieder-energetisiert hat. Es besitzt einen Zweck und wenn es einmal erschaffen wurde kann es nicht mehr zerstört werden, es kann ihm nur Energie entzogen werden. Wir können sie davon abhalten ihren Zweck zu erfüllen, wenn wir über den Weg Bescheid wissen, wie wir sie entenergetisieren und damit inaktiv machen.

Elementale besitzen ihre eigene Stärke, welche direkt mit der Intensität unserer Gedanken und Emotionen verbunden ist. Die Palette der Elementale, die wir erschaffen, reicht von sehr schwach zu sehr stark, abhängig von unserer Klarheit, Intensität und die Anzahl von Wiederholungen die wir ihnen mitgeben.

Wenn du ein Elemental erzeugst, prägst du es mit deinen Emotionen, Gedanken, Beweggründen, Absichten und deiner Intelligenz. Deine Intensität und die Anzahl der Wiederholungen verleiht ihm wahre Kraft. Wenn du klar, stark und liebend bist, versiehst du das Elemental mit diesen Schwingungen. Wenn du Zweifel, Negativität oder Hass besitzt, versiehst du das Elemental mit diesen Schwingungen. Somit ist es wichtig, sehr klar und positiv im Geist zu sein und Liebe im Herzen zu haben, wenn man versucht ein wohlwollendes Elemental zu erschaffen oder zu revitalisieren. ~ Daniel